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Stephen Doll Bereits mit 12 Jahren betrieb er das Schreiben kleiner Geschichten als Hobby. Mit 16 Jahren unternahm er erste Versuche zum Entwurf von Songtexten. 1988 schloß er eine Berufsausbildung ab und trat eine Anstellung zum Klimamechaniker im Kraftwerk Jänschwalde an. In dieser Zeit entstanden bereits die ersten Gedichte. 1990 siedelte er nach Schleswig-Holstein um, wo weitere Liedtexte und Gedichte entstanden . Es folgte eine achtjährige Dienstzeit in Jägerverbänden der Bundeswehr. In seiner Wahlheimat Berlin begann er 1997 an der SAE-Berlin ein Studium und schloss dieses 1999 mit dem Audio-Engineer-Diploma ab. Seit dem war er als freiberuflicher Toningenieur tätig und betreibt ein Tonstudio in Berlin-Karlshorst. Er fungiert als Produzent und Toningenieur für verschiedene Bands und Künstler. 2007 erfolgte die Umsetzung der ersten Buchidee. Ende des Jahres war der 1. Teil zur geplanten Trilogie "Projekt-Pandoratruhe" fertig gestellt. Als Start der Verlagsreihe "Poesie in Raten" wurde im Mai 2008 die "Erste Rate Poesie" mit anspruchsvoller Lyrik veröffentlicht. Ende 2008 erschien bereits die "Zweite Rate Poesie" als Fortsetzung. 2010 ist nunmehr sein zweiter Thriller mit dem Titel "Hirn" fertiggestellt und wird im Sommer 2011 veröffentlicht Derzeit arbeitet er an seinem dritten Roman. Der Ökothriller mit dem derzeitigen Arbeitstitel "Blockade" soll gegen Ende des Jahres 2011 fertiggeschrieben sein. Die Veröffentlichung ist für Mitte 2012 geplant.
Stephen Doll wurde 1969 in Cottbus geboren. Leseprobe aus "Zweite Rate Poesie" :ToleranzEin schlechter Mensch, wer Schlechtes denkt, sein Geist ist tief in Angst getränkt, von Taten, die er selber schuf, gefolgt von trügerischem Ruf. So Vieles kennen wir als fremd, verweigern Neues ungehemmt. Erklären Manches sonderbar, Verleumdung wird zu schnell fürwahr. Gesichter, Sex und Religionen, für Ansicht, Haut gibt es kein Schonen. Ein Urteil ist sehr schnell verfasst, wenn etwas nicht ins Raster passt. Ein andrer Kopf ist anders dreist und auch noch andrer Meinung meist. Jedoch ist anders auch gleich schlecht? Bedeutet anders ungerecht? Drum schaut nicht zu und lasst euch steuern, wenn Hasses Rohre blindlings feuern. Denn „nicht sein?“ ist niemals die Frage für freie Menschen, alle Tage!
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